Bruneck im Pustertal

Bruneck
Bruneck (835 m) wurde im Jahre 1256 urkundlich erstmals erwähnt. Die Stadt ist umrahmt von hohen Bergen und liegt inmitten eines weiten Talbeckens. Bruneck gilt als kulturelles Zentrum des ganzen Pustertales in Südtirol.
Um das Jahr 1250 erbaute der Brixner Bischof auf dem "Schloffberg" eine Burg und legte damit den Grundstein für die 1256 urkundliche erwähnte Stadt.
Die malerische Stadtgasse hat den mittelalterlichem Charakter erhalten.

Schloss Bruneck
Reischach (900 m) verdankt seinen Namen der sagenhaften Burg "Rischon" und wurde erstmals um das Jahr 1020 als Siedlung erwähnt. Reischach liegt direkt an der Talstation der Umlaufkabinenbahnen zum Kronplatz, die auch im Sommer geöffnet ist.
St. Georgen (821 m) an der Ahr ist eine der ältesten Siedlungen des Pustertales. Oberhalb des Dorfes sind zwei Sandhügel, die große und die kleine Pipe, auf welchen Spuren vorgeschichtlicher Wallburgen wahrzunehmen sind.
Stegen (822 m) und Dietenheim (920 m) wurden urkundlich erwähnt erstmals im Jahre 1000. Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde in Dietenheim ist ein Freitlichtmuseum.
Aufhofen (851 m) war bis 1370 Sitz des Brixner Amtsmannes.
