Etschtal



Das Etschtal in Südtirol

Etschtal
Etschtal

Das Etschtal ist ein Tal von Südtirol. Namensgeber ist der Fluss Etsch, der vom Vinschgau, durch die Stadt Meran und Bozen bis nach Trient fließt. Im nördlichen Etschtal werden vor allem Äpfel angebaut, was im Frühling vor allem durch die Apfelblüte gekennzeichnet ist und das südliche Etschtal ist durch die Weinberge gekennzeichnet, hier befinden sich auch viele Weinkeller mit ihren preisgekrönten Weinen.

Im Bozen findet man wohl die größte Abwechslung. Wandern im Sarntal, Ritten und Jenesien.

Andrian (313 m) liegt sehr ruhig an der orographisch rechten Seite des Etschtales zwischen Meran und Bozen.

Am Fuße des Weißhorns (Nähe Aldein) befindet sich ein geologisches Bilderbuch, die Bletterbachschlucht: "Südtirols Canyon".

Als Erfrischender Kontrast zu den vielen Grüntönen und erdingen, warmen Farben wirkt das Blau des Kalterer Sees in Kaltern. Auch die beiden Montiggler Seen geben viele Möglichkeiten dem Badespaß zu frönen.

Das Feriengebiet Leifers (255 m) erstreckt sich bis zum sonnigen Kalterer See und zu den beiden Montiggler Seen.

Altrei (1229 m) und Truden (1127 m) liegen im Wandergebiet Naturpark Trudner Horn, ein wahres Paradies für Erholungssuchende und Wanderer. Der Wanderer hat die Gelegenheit, eine einzigartige Fauna und Flora zu beobachten.

Salurn (226 m), Neumarkt (218 m), Margreid (243 m) und Kurtinig an der Weinstraße (212 m) erstrecken sich inmitten von Wein- und Obstgärten, umgeben von bewaldeten Berghängen. Herrschaftshäuser aus der Renaissance- Spätgotik- und Barockzeit prägen den alten Dorfkern.

Nur vier Kilometer südlich des Kalterer Sees an der Südtiroler Weinstraße liegt der sonnige Weinort Tramin (276 m). Im Dorfmuseum von Tramin sind Geräte aus dem Wein- und Ackerbau, dem Haushalt und dem Handwerk zu besichtigen.

Das Museum Zeitreise Mensch in Kurtatsch (333 m) dokumentiert das faszinierende Leben des Menschen in den verschiedenen Epochen anhand von über 4.000 ausgewählten volkskundlichen Geräten und archäologischen Funden.